| Weingruppe | Rotwein |
|---|---|
| Herkunft: | Spanien |
| Region | Utiel-Requena |
| Rating: (1 bis 5 aufsteigend) | 3 |
| Schwere: (1 bis 5 aufsteigend) | 3 |
| Einheit / Inhalt | 75 cl |
| Verpackungseinheit: | 6 Flaschen |
| Weintyp | Kräftige Rotweine |
| Alkoholgehalt | 14 % |
| Trinktemperatur: | 16-18 °C |
| Tasting Note | In der Nase würzige Komponenten, etwas Gewürznelken, Vanille, leichtes Holz. Rote Waldfrüchte, Pflaumen. Wuchtig im Antrunk, leichter Süsskomplex, warm und füllig. |
| Verfügbarkeit | auf Anfrage |
| Genussphase: | 5 Jahre |
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Garnacha
Fruchtige, gefällige Rotweine; leicht in der Farbe, aber nicht im Alkoholgehalt; angenehm, gewisses Fruchtaroma. Kultiviert im südlichen Rhonetal, im Midi, In Kalifornien und Australien. Sie liegt nach der Airén mit über 300.000 Hektar Rebfläche weltweit an zweiter Stelle und sie ist unter dem Namen Garnacha Tinta mit rund 170.000 Hektar Rebfläche die häufigste rote spanische Sorte. Die rote Rebsorte Llladoner Pelut (auch Llledoner Pelut) ist eine Varietät der Grenache Noir; im Unterschied zu dieser ist die Unterseite der Blätter stärker behaart. Sie ist vorwiegend im Languedoc-Roussillon verbreitet.
(Quelle: Ernesto Pauli)
(Quelle: Ernesto Pauli)
Bobal
Die rote Rebsorte belegt in Spanien weit über 80.000 ha Rebfläche. Besonders ist sie in den Gebieten Alicante und Utiel-Requena (hier im DO-Wein) verbreitet, wo sie zu tiefdunklem Rotwein oder zu Traubenmostkonzentrat (RTK) verarbeitet wird. Heute kann die Region Utiel-Requena als schlafender Riese bezeichnet werden, da auf dem Plateau über Valencia, etwas gegen Westen, in einer Höhe von etwa siebenhundert Metern, vierzigtausend Hektar hervorragender Rebflächen mit ausgezeichneten Bodenverhältnissen und einem ausgewogenen Klima mit langen, heissen Tagen und feuchten, kühlen Nächten im Sommer, und kalten, feuchten Wintern zu finden sind. 75% dieser Rebberge sind mit Bobal bebaut. Zusammen mit der Garnacha ist sie für den Ruf der Gegend für erstklassige, fruchtige, trockene Rosados verantwortlich
(Quelle: Ernesto Pauli)
(Quelle: Ernesto Pauli)



