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Cattier Champagne Rosé Premier Cru

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Verfügbarkeit: Lieferbar

49,00 Fr.
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Kurzübersicht

Super Rosé Champagner, super Preis!
Cattier Champagne Rosé Premier CruCattier Champagne Rosé Premier Cru
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Weingruppe Schaumweine/Champagner
Herkunft: Frankreich
Region Champagne
Rating: (1 bis 5 aufsteigend) 3
Auszeichnungen Robert Parker: Excellent
Schwere: (1 bis 5 aufsteigend) 2
Einheit / Inhalt 75 cl
Verpackungseinheit: 6 Flaschen
Weintyp Schaumwein & Champagner
Alkoholgehalt 12 %
Trinktemperatur: 6-8 °C
Tasting Note Lang anhaltende Frische. In der Nase dezente Noten nach roten Früchten, wie Erdbeeren, rote Johannis-beeren, Himbeeren und Sauerkirschen. Intensive klar strukturierte Fruchtaromen. Durch die Mousse eröffnet sich ein Aromaspiel von frischem Erdbeerpüree und wilden Kirschen. Ein vorzüglicher Champagner mit biss und einem langen harmonischen Abgang.
Verfügbarkeit Mailorder, 24h Express, Shop Zürich
Cattier Champagne
Die Familie Cattier besitzt seit 1763 Weinberge in dem Dorf Chigny les Roses, in der Nähe von Reims. Die Produktion von eigenem Champagner begann jedoch erst im Jahre 1918.

Die Weinberge von Cattier (ca. 20 Hektar) enthalten auch einen der seltenen "Clos" (dt. Weinberg mit einer Mauer umgeben). Dieser "Clos du Moulin" ist 2,2 Hektar groß. Diese Parzelle gehörte in der Vergangenheit einem Offizier von König Louis XV, Allart de Maisonneuve, einem der ersten Produzenten von Champagner. Seit 1951 gehört dieser Clos zum Champagner-Haus Cattier.

Heute ist das Haus ein unabhängiges Familienunternehmen mit ca. 18 Angestellten. Die jährlichen Verkäufe erreichen 500.000 Flaschen, davon wird 50% in mehr als 50 Länder exportiert. Tradition und moderne Technik zu verbinden, ist die Leitidee der Brüder Jean-Jacques und Alexandre Cattier, beide Önologen von der Universität Reims. Sie führen ihr Gut mit viel Hingabe. In der Kellerei herrscht modernste Technik.

Das Champagner-Haus Cattier besitzt einen der tiefsten Kellereien in der Champagne (30 Meter tief). In diesem Keller kann man drei verschiedene Architekturstile finden: Antike, Gotik und Renaissance.

Chardonnay
Geschmackliche Assoziationen: Zitrusfrucht (Zitronen aber auch Limetten), Ananas, Honig, butterartig, Melonen, Butterscotch, Gewürze. Flaschengereift - gebutterter Toast, geröstete Mandeln, Nelken, Zimt, Karamel. (Falsch behandelt ergibt er einen bitteren, hölzernen Nachgeschmack).


Die Traube der großen, trockenen, Weissweine der Welt, der klassischen Burgunder einschließlich Chablis, der Champagner (einschließlich Blanc de Blancs) von Champagne. Die Traube reagiert auf Eiche - vorzugsweise Fassgärung und -Reifung - die seine natürlichen und ansonsten häufig ziemlich neutrale Qualität erhöht. Zu starker Eichengeschmack war ein Problem bei einigen Chardonnays aus der Kapregion, in welchem die traubige, zitronen- und limettenartige Frische begraben wurde, den Wein fett und hart machte und ihn in seiner natürlichen Eleganz entwertete. 4% des südafrikanischen Weinbaus.


Pinot Noir
Nach neuesten genetischen Untersuchungen stammt die rote Rebsorte von einer natürlichen Kreuzung zwischen Traminer und Schwarzriesling (Pinot Meunier) ab. Daraus sind dann durch Mutationen die genetisch identischen Sorten Ruländer (Pinot Gris) und Pinot Blanc (Weissburgunder) sowie auch Blauer Arbst, Frühburgunder und Pinot Liébault entstanden.


Aus einer natürlichen Kreuzung des Pinot Noir mit einer Sorte der Familie Heunisch resultierten dann viele weitere Burgundersorten wie zum Beispiel Aligote, Auxerois, Chardonnay, Melon de Bourgogne und Morillon.


Charakteristisch für den daraus gekelterten Wein ist eine intensive, leuchtend rubinrote Farbe mit violetten Nuancen und ein fruchtig-beeriges Bouquet. Die Farbe der jungen Weine kann von einem kirschrot bis einen helleren Aubergineton reichen, die sich im Alter eventuell in Brauntöne verwandelt.


Der Geschmack ist vollmundig, körperreich und harmonisch hinsichtlich Säure- und Tannin-Gehalten. Das Aroma weist einen sortentypischen Ton nach zart-herben Bittermandeln auf. Primäre Fruchtaromen: Gewürze, Kräuter, Kirsche, Erdbeere, Himbeere, Veilchen, parfümiert, Pflaume und Rhabarber. Im Alter entwickelte Duftnoten: erdig, nach Wild riechend, Tabak und Pilze.


Das Blatt der Rebe ist schwach 3lappig, meist kaum eingeschnitten, Fläche wellig-blasig, konvexzähnig, Stielbucht V-förmig offen. Trieb: mit stark weißwollig behaarter Spitze; Knoten rosa, kurze Internodien. Holz dünn, rotbraun, Knoten braun, gut ausreifend. Die Traube mittelgross, walzenförmig, kompakt. Beere blauschwarz mit Wachsbelag, Saft farblos, länglich (u.U. deformiert), schwach bukettiert. Späte Blütezeit.


Pinot Menieur
Die rote Rebsorte ist im Burgund schon seit über 400 Jahren bekannt. Der Pinot Meunier / Schwarzriesling ist frühreif und erreicht hohe Öchselgrade. Die Rebsorte liebt besonders Lösslehmböden. In Frankreich wird sie vor allem im Norden (Champagne, Loire) kultiviert.



Nach neuesten genetischen Untersuchungen entstand durch natürliche Kreuzung von Traminer x Schwarzriesling die Pinot-Gruppe. Damit ist sie die Vatersorte der grossen Familie der Burgunder.



Mit dem Riesling ist sie trotz des Namens nicht verwandt. Die Ähnlichkeit der Traubenform mit dem Riesling hat dieser Sorte den Zusatznamen gegeben. Die Bezeichnung (Meunier = Müller) hat die Rebsorte von ihren weissen, dicht behaarten Blattspitzen, die wie Mehl bestäubt aussehen. Deshalb nennt man sie in Deutschland auch Müllerrebe. Eine unbehaarte Mutation des Schwarzrieslings ist die Sorte Samtrot.


Der ziegelrote, fruchtige Wein ist etwas säurereicher als jener des Pinot Noir, das Beeren-Bouquet ist burgunderähnlich.


In der Champagne wird sie (als Pinot Meunier) neben den Sorten Pinot Noir und Chardonnay vor allem für die Herstellung von Champagner verwendet, hier belegt sie 50% der Rebfläche. In Deutschland ist sie mit über 2.000 Hektar die vierthäufigste Rotwein-Rebe. In geringen Mengen wird sie auch in der Schweiz und Österreich angebaut. In Australien wird sie für sortenreinen Rotwein und in Kalifornien für Schaumwein verwendet.


Die rubinroten Weine zeigen ziegelrote Reflexe und sind durch ein zartaromatisches Burgunderaroma mit einem fruchtig-feingliedrigen Körper gekennzeichnet. Als Dämmerschoppen erfreut sich unser Schwarzriesling besonderer Beliebtheit. Gerne wird er auch zu cremig-feinen Suppen, Schweinefleisch, Lamm und zu mildem Käse getrunken.

(Quelle: Ernesto Pauli)