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Cycles Gladiator Chardonnay, Central Coast 2008

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Kurzübersicht

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Cycles Gladiator Chardonnay, Central Coast 2008Cycles Gladiator Chardonnay, Central Coast 2008
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Weingruppe Weisswein
Herkunft: Vereinigte Staaten von Amerika
Rating: (1 bis 5 aufsteigend) 3
Schwere: (1 bis 5 aufsteigend) 3
Einheit / Inhalt 75 cl
Verpackungseinheit: 6 Flaschen
Weintyp Frische & Fruchtige Weissweine
Alkoholgehalt 13 %
Trinktemperatur: 10-12 °C
Tasting Note Aromen von Pfirsich und Ananas und ganz feine Holznoten in der Nase. Am Gaumen tropische Fruchtaromen. Eine frische Säure unterstützt die Frucht, die sich lange hinzieht und im Nachhall anhält.
Verfügbarkeit Mailorder
Genussphase: 5 Jahre
Cycles Gladiator
Die Hahn Estates sind im Besitz der Nicolaus Hahn Familie und werden auch durch sie verwaltet. Nicolaus «Nicky» Hahn ist ein Schweizer Geschäftsmann, Abenteurer und Philanthrop, dessen kühner Geist ihn und seine Familie in den siebziger Jahren nach Monterey führte. Am ehemaligen Wohnort der Hahns in England entdeckten sie ihre Liebe für kalifornische Weine.

Eine zweijährige Suche führte sie zur Monterey County mit seiner atemberaubenden Schönheit und den idealen Rebbaubedingungen. Nicky stellte schnell fest, daß diese Region grosses Potential hat, um grosse Weine zu produzieren. Er und seine Frau Gaby kauften Smith & Hook Winery im Jahre 1980 als Grundlage für ihre langfristige Verpflichtung, das Potential von Monterey aufzuzeigen.

Chardonnay
Geschmackliche Assoziationen: Zitrusfrucht (Zitronen aber auch Limetten), Ananas, Honig, butterartig, Melonen, Butterscotch, Gewürze. Flaschengereift - gebutterter Toast, geröstete Mandeln, Nelken, Zimt, Karamel. (Falsch behandelt ergibt er einen bitteren, hölzernen Nachgeschmack).


Die Traube der großen, trockenen, Weissweine der Welt, der klassischen Burgunder einschließlich Chablis, der Champagner (einschließlich Blanc de Blancs) von Champagne. Die Traube reagiert auf Eiche - vorzugsweise Fassgärung und -Reifung - die seine natürlichen und ansonsten häufig ziemlich neutrale Qualität erhöht. Zu starker Eichengeschmack war ein Problem bei einigen Chardonnays aus der Kapregion, in welchem die traubige, zitronen- und limettenartige Frische begraben wurde, den Wein fett und hart machte und ihn in seiner natürlichen Eleganz entwertete. 4% des südafrikanischen Weinbaus.


Viognier
Eine ungewöhnliche Rebsorte, die in Condrieu – namentlich im Château Grillet – im Rhonetal einen frischen Weisswein hervorbringt, der sich durch Stil und Noblesse auszeichnet. In den 90er Jahren kam die Viognier gross in Mode. Ihr Boukett besticht durch feine Aromen von Aprikosen, Pfirsich und floralen Noten. Die feine Säure rundet das Geschmackserlebnis ab. Ein Wein, der jung getrunken werden sollte.



Vom kleinen Condrieu aus, keine Autostunde von Lyon, hat sie sich in die grosse weite Welt aufgemacht. Sie hat die Winzer Kaliforniens und Australiens verführt aber auch in der Westschweiz hat sie bereits ein paar leidenschaftliche Anhänger gefunden. Wenn jemals eine Rebsorte aus der Versenkung auferstanden ist, dann ist es Viognier.


Vor dreissig Jahren fand man die einzigen Viognier-Rebstöcke lediglich auf 14 Hektaren in Frankreich im nördlichen Rhônetal, in den Appellationen Condrieu, Château Grillet und Côte Rôtie. Inzwischen hat die weltweite Anbaufläche deutlich zugenommen. Die Schweiz hat sich nur spärlich von der Viognier-Euphorie anstecken lassen. Die exotischen Noten bringen jeden Weinkenner zum träumen. Immer forschungsfreudig, hat Grillette Domaine De Cressier dem Viognier schon eine bedeutende Rolle zuge-dacht und hat knapp eine Hektare davon angepflanzt. Das ist unser Beitrag an die Expo.02.


Grillette Domaine De Cressier ist, wie schon 1964 mit dem Chardonnay und 1994 mit dem Sauvignon auch jetzt das erste Weingut das in der Gegend Viognier kultiviert. Da ist es nur logisch, dass die obgenannten Weine mit dem Zusatz “Le Premier” ausgestattet sind. Der Viognier ist ein trockener Weisswein, reich und grosszügig mit typischem Geschmack der Rebsorte, wunderschön ausgewogen und von grosser Feinheit.

(Quelle: Ernesto Pauli)


Pinot Gris
Die Rebsorte Ruländer, auch Grauburgunder genannt, gehört zur Burgundergruppe.
Der Name geht auf den Kaufmann Ruland aus Speyer zurück, der diese Rebe im Jahre 1711 erstmals in Deutschland anpflanzte. Die Ruländertraube bringt ausgezeichnete Weine mit viel Körper und Fülle. Im Bukett sind sie delikat und voll, in der Säure mild und im Geschmack kräftig, würzig und aromatisch. Der Ruländer eignet sich daher vorzüglich als Dämmerschoppen. Besonders gut harmoniert er auch mit Enten- und Gänsebraten, Wildgeflügel, hellem Braten mit Sahnesauce und nicht allzu pikantem Käse. Etwas lieblichere Spät- oder Auslesen passen vortrefflich zu Desserts.


Sie hat zahlreiche Synonyme wie Edelklevner (Deutschland), Grauburgunder (Österreich), Grauer Klevner, Grauer Mönch, Grauer Riesling, Malvoisie (Schweiz), Pinot Grigio (Italien), Pinot Gris (Frankreich), Rulandac oder Sivi Pinot (Slowenien), Speyerer, Szürkebarát (Ungarn) und Tokay d´Alsace (Elsass). Im Burgund wuchs die Rebe früher oft inmitten von Pinot Noir (mit dem sie auf Grund der ähnlichen Blattform auch leicht zu verwechseln ist) und brachte in die Rotweine Säure ein. Nach Österreich kam sie bereits im 13. Jahrhundert durch die Zisterzienser, woher sich auch der Name “Grauer Mönch” ableitet. Die Beeren haben eine Farbe zwischen graubläulich bis rötlichbraun, nicht selten kommen alle Schattierungen auf einer einzigen Traube vor.

(Quelle: Ernesto Pauli)