| Weingruppe | Schaumweine/Champagner |
|---|---|
| Herkunft: | Südafrika |
| Region | Robertson |
| Rating: (1 bis 5 aufsteigend) | 5 |
| Schwere: (1 bis 5 aufsteigend) | 2 |
| Einheit / Inhalt | 75 cl |
| Verpackungseinheit: | 6 Flaschen |
| Weintyp | Schaumwein & Champagner |
| Alkoholgehalt | 12 % |
| Trinktemperatur: | 6-8 °C |
| Tasting Note | Das Zusammenspiel von künstlerischer Inspiration, kreativen Schaffens, dem besten Traubengut und den grössten Anstrengungen sowie der unermüdliche Einsatz haben sich perfekt in dieser Cuvée vereinigt. Graham Beck ist weltweit bekannt als der führende MCC (Methode Cap Classique)Produzent der Welt. Es gibt keinen Zweifel, dass Graham Beck durch jahrelange harte Arbeit, im harmonischen Einklang mit der Natur und dem Streben nach dem BESTEN die erste Prestige Cuvée Südafrikas produziert.
Cuvée Clive ist der schönste Ausdruck der Methode Cap Classique und wird nur in den besten Jahren aus den klassischen Rebsorten wie in der Champagne hergestellt. Für Cuvée Clive wird nur der Saft der ersten Pressung verwendet. Dies garantiert die höchste Qualität, die Einmaligkeit und macht sie somit zum allerbesten Sparkling Wine aus Südafrika. Kein anderer Produzent kann dieses extrem teure und einmalige Herstellungsverfahren bieten. Graham Beck's Winemaker Pieter Ferreira hat eine ausgezeichnete Meisterleistung vollbracht - dafür ist er bekannt! Mit größter Sorgfalt werden die Trauben gelesen, denn geringe Erträge sind immer eine Garantie für ihre Qualität. Die Traubenlese findet ausschliesslich per Hand statt. Die Verarbeitung wird nach alter Tradition durchgeführt. Die Pressung der Chardonnay und Pinot Noir Traube findet getrennt statt. Anschliessend wird der Gährungsprozess in Edelstahltanks bei 16 Grad eingeleitet. Ein Teil des Traubensafts wird in 205 Liter Champenoise Eichenfässer abgefüllt. Dies gibt dem Wein Mineralität, Eleganz und Finesse. Der Reifeprozess findet dann für 60 MONATE in der Flasche statt. Kaum eine Prestige Cuvée liegt so lange auf der Hefe wie Cuvée Clive. Von schöner, gelbgold glänzender Farbe bildet die Cuvée Clive feinen üppigen Schaum. Er ist kraftvoll und angenehm in der Nase, wo er zunächst fruchtige Töne (frische Früchte und Pfirsich) entfaltet, die dann nach und nach in Vanille- und Hefeteignoten übergehen. So entsteht eine vollkommene Harmonie zwischen den natürlichen Aromanuancen der Obstaromen und den Nuancen, die sich während der Flaschenreifung entwickeln. Die dynamische Attacke im Mund weicht schnell der perfekten Harmonie. Dieser Cap Classique zählt unzweifelhaft zu den erlesenen Prestige Cuvées unserer Zeit mit selbstbewusstem Charakter. Sie besticht durch ihren bemerkenswerten Abgang, bei dem sich fruchtige und würzige Komponenten perfekt die Waage halten. Dank der bestem Erzeugung und dem optimalen Gleichgewichts zwischen Finesse und Kraft eignet sich die Cuvée Clive als beste Begleiterin zu jedem Apéro - jedes festlichen Dinners oder um einmalige Momente zu Erleben. Die Cuvée Clive ist die schönste "Cap Classique" Erfahrung unserer Zeit. Leider ist sie sehr limitiert. |
| Verfügbarkeit | Mailorder, Shop Zürich, 24h Express |
| Genussphase: | 7 Jahre |
Graham Beck


Im übrigen lebt er mit seiner Frau Ann, welche für die PR Arbeit zuständig ist, auf der Madeba Farm. In seinem Citroen 2CV, welcher aus Frankreich importiert wurde, fährt er täglich zur Arbeit.

Chardonnay
Geschmackliche Assoziationen: Zitrusfrucht (Zitronen aber auch Limetten), Ananas, Honig, butterartig, Melonen, Butterscotch, Gewürze. Flaschengereift - gebutterter Toast, geröstete Mandeln, Nelken, Zimt, Karamel. (Falsch behandelt ergibt er einen bitteren, hölzernen Nachgeschmack).
Die Traube der großen, trockenen, Weissweine der Welt, der klassischen Burgunder einschließlich Chablis, der Champagner (einschließlich Blanc de Blancs) von Champagne. Die Traube reagiert auf Eiche - vorzugsweise Fassgärung und -Reifung - die seine natürlichen und ansonsten häufig ziemlich neutrale Qualität erhöht. Zu starker Eichengeschmack war ein Problem bei einigen Chardonnays aus der Kapregion, in welchem die traubige, zitronen- und limettenartige Frische begraben wurde, den Wein fett und hart machte und ihn in seiner natürlichen Eleganz entwertete. 4% des südafrikanischen Weinbaus.
Die Traube der großen, trockenen, Weissweine der Welt, der klassischen Burgunder einschließlich Chablis, der Champagner (einschließlich Blanc de Blancs) von Champagne. Die Traube reagiert auf Eiche - vorzugsweise Fassgärung und -Reifung - die seine natürlichen und ansonsten häufig ziemlich neutrale Qualität erhöht. Zu starker Eichengeschmack war ein Problem bei einigen Chardonnays aus der Kapregion, in welchem die traubige, zitronen- und limettenartige Frische begraben wurde, den Wein fett und hart machte und ihn in seiner natürlichen Eleganz entwertete. 4% des südafrikanischen Weinbaus.
Pinot Noir
Nach neuesten genetischen Untersuchungen stammt die rote Rebsorte von einer natürlichen Kreuzung zwischen Traminer und Schwarzriesling (Pinot Meunier) ab. Daraus sind dann durch Mutationen die genetisch identischen Sorten Ruländer (Pinot Gris) und Pinot Blanc (Weissburgunder) sowie auch Blauer Arbst, Frühburgunder und Pinot Liébault entstanden.
Aus einer natürlichen Kreuzung des Pinot Noir mit einer Sorte der Familie Heunisch resultierten dann viele weitere Burgundersorten wie zum Beispiel Aligote, Auxerois, Chardonnay, Melon de Bourgogne und Morillon.
Charakteristisch für den daraus gekelterten Wein ist eine intensive, leuchtend rubinrote Farbe mit violetten Nuancen und ein fruchtig-beeriges Bouquet. Die Farbe der jungen Weine kann von einem kirschrot bis einen helleren Aubergineton reichen, die sich im Alter eventuell in Brauntöne verwandelt.
Der Geschmack ist vollmundig, körperreich und harmonisch hinsichtlich Säure- und Tannin-Gehalten. Das Aroma weist einen sortentypischen Ton nach zart-herben Bittermandeln auf. Primäre Fruchtaromen: Gewürze, Kräuter, Kirsche, Erdbeere, Himbeere, Veilchen, parfümiert, Pflaume und Rhabarber. Im Alter entwickelte Duftnoten: erdig, nach Wild riechend, Tabak und Pilze.
Das Blatt der Rebe ist schwach 3lappig, meist kaum eingeschnitten, Fläche wellig-blasig, konvexzähnig, Stielbucht V-förmig offen. Trieb: mit stark weißwollig behaarter Spitze; Knoten rosa, kurze Internodien. Holz dünn, rotbraun, Knoten braun, gut ausreifend. Die Traube mittelgross, walzenförmig, kompakt. Beere blauschwarz mit Wachsbelag, Saft farblos, länglich (u.U. deformiert), schwach bukettiert. Späte Blütezeit.
Aus einer natürlichen Kreuzung des Pinot Noir mit einer Sorte der Familie Heunisch resultierten dann viele weitere Burgundersorten wie zum Beispiel Aligote, Auxerois, Chardonnay, Melon de Bourgogne und Morillon.
Charakteristisch für den daraus gekelterten Wein ist eine intensive, leuchtend rubinrote Farbe mit violetten Nuancen und ein fruchtig-beeriges Bouquet. Die Farbe der jungen Weine kann von einem kirschrot bis einen helleren Aubergineton reichen, die sich im Alter eventuell in Brauntöne verwandelt.
Der Geschmack ist vollmundig, körperreich und harmonisch hinsichtlich Säure- und Tannin-Gehalten. Das Aroma weist einen sortentypischen Ton nach zart-herben Bittermandeln auf. Primäre Fruchtaromen: Gewürze, Kräuter, Kirsche, Erdbeere, Himbeere, Veilchen, parfümiert, Pflaume und Rhabarber. Im Alter entwickelte Duftnoten: erdig, nach Wild riechend, Tabak und Pilze.
Das Blatt der Rebe ist schwach 3lappig, meist kaum eingeschnitten, Fläche wellig-blasig, konvexzähnig, Stielbucht V-förmig offen. Trieb: mit stark weißwollig behaarter Spitze; Knoten rosa, kurze Internodien. Holz dünn, rotbraun, Knoten braun, gut ausreifend. Die Traube mittelgross, walzenförmig, kompakt. Beere blauschwarz mit Wachsbelag, Saft farblos, länglich (u.U. deformiert), schwach bukettiert. Späte Blütezeit.

