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Moët & Chandon Ice Impérial

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Verfügbarkeit: Ausverkauft

98,00 Fr.

Kurzübersicht

Was haben die Hot-Spots New Yorks und die angesagten Clubs von Acapulco, Saint-Tropez, Sylt und die Kunden von Weinbroker gemeinsam? Sie alle werden ihren Gästen diesen Sommer Moët & Chandon Ice Impérial, einen einzigartigen Champagner, anbieten können, der über Eis serviert wird.


Der von Moët & Chandons Chefkellermeister Benoît Gouez aus den besten Reben der Kellerei diesen Ice Champagner persönlich komponierte. Er überzeugt mit seinen kräftigen Aromen tropischer Früchte und eisiger Frische.
Moët & Chandon Ice ImpérialMoët & Chandon Ice Impérial
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Weingruppe Schaumweine/Champagner
Herkunft: Frankreich
Region Champagne
Rating: (1 bis 5 aufsteigend) 4
Schwere: (1 bis 5 aufsteigend) 3
Einheit / Inhalt 75 cl
Weintyp Schaumwein & Champagner
Alkoholgehalt 12 %
Trinktemperatur: 10-12 °C
Tasting Note Zum ersten Mal wurde ein Champagner komponiert, der speziell für den Genuss auf Eis bestimmt ist. Er ist das perfekte Getränk für ganz spontane Feiern mit Freunden an warmen Sommertagen“, erzählte Gouez. Das Aroma des Moët Ice Impérial wird noch intensiver, wenn man ihn mit frischer Limette, Grapefruit, Orange und Gurke oder mit knackigen Minzeblättern serviert.
Verfügbarkeit Mailorder, Shop Zürich
Moët & Chandon
Die Unternehmensgeschichte geht bis auf das Jahr 1742 zurück, als Claude Moët (1683–1760) begann, Wein aus der Champagne nach Paris zu exportieren. Im Jahr 1794 kaufte Jean-Remy Moët (1758–1841) das ehemalige Kloster Hautvillers, in dem der Mönch Dom Pérignon die Produktionstechniken für Champagner verfeinert hatte, und Moët begann schon bald, diesen in andere europäische Länder und in die Vereinigten Staaten zu exportieren. 1833 erweiterte Moët den Firmennamen um den Namen „Chandon“, als er die Hälfte des Unternehmens an seinen Sohn Victor Moët und seinen Schwiegersohn Pierre-Gabriel Chandon de Briailles übergab.
Moët & Chandon war k.u.k. Hof- und Kammerlieferant und königlicher englischer Hoflieferant.
1963 übernahm Moët & Chandon das traditionsreiche Haus Ruinart, und 1971 wurde der vor allem auf dem französischen Markt aktive Erzeuger Mercier gekauft. Im gleichen Jahr erfolgte die Fusion mit dem Cognacproduzenten Hennessy. Im Jahre 1987 schloss sich Moët Hennessy dann mit Louis Vuitton zum Luxusgüterkonzern LVMH (Louis Vuitton Moët Hennessy) zusammen. Der Partner brachte das Haus Veuve Clicquot mit in die Ehe. Ende der 1990er Jahre wurde dann noch das kleine, aber exklusive Haus Krug erworben.
Moët ist seit vielen Jahren Marktführer im Champagnerverkauf. Im Jahr 2007 betrug der Gesamtabsatz der LVMH-Gruppe 62,2 Mio. Flaschen, das waren 18 % der gesamten Produktion der Champagne. Der prestigeträchtigste Champagner ist der berühmte Dom Pérignon, der mindestens 100 Euro pro Flasche kostet. Im Gastronomiebereich wird Moët am häufigsten verwendet.
Zum Weingut gehören um die 1000 Hektar Rebfläche in der Champagne. Diese verteilt sich auf ca. 200 Weinbaugemeinden. Darunter sind 16 oder 17 Gemeinden mit dem Status Grand Cru und 25 Gemeinden mit dem Status Premier Cru.
Moët & Chandon besitzt außerdem die ausgedehntesten Kreidekeller in Épernay. Ihre Gänge erstrecken sich über etwa 110 km und besitzen eigene „Straßenbezeichnungen“. Die ältesten Lagerflächen in diesem Keller gehen auf das Gründungsjahr 1743 zurück.

Nach der Französischen Revolution (1789 bis 1799) kaufte Jean-Remy Moët im Jahr 1823[5] (nach anderen Quellen 1794[6]) die ehemalige Abtei Hautvillers, in der der Mönch Dom Pérignon gelebt hatte. 1930 erwarb Moët und Chandon das Namensrecht an der Marke Dom Pérignon vom Haus Mercier, das den Namen jedoch nie gebraucht hatte, und verkaufte seit 1936 eine Prestige-Cuvée unter dem neugekauften Namen. Die Idee hierzu kam von dem Engländer Laurence Venn.Die Trauben des Dom Pérignon von 1936 stammten vom Jahrgang 1921.

Der Jahrgang 1921 sowie die folgenden 1926, 1928 (vor dem Jahrgang 1926 verkauft), 1929 und 1934 wurden per Transvasierverfahren hergestellt, erst 1943 folgte die erste eigene Cuvée, wodurch sich Dom Pérignon deutlich stärker von den anderen Champagnermarken von Moët und Chandon unterschied.

Chardonnay
Geschmackliche Assoziationen: Zitrusfrucht (Zitronen aber auch Limetten), Ananas, Honig, butterartig, Melonen, Butterscotch, Gewürze. Flaschengereift - gebutterter Toast, geröstete Mandeln, Nelken, Zimt, Karamel. (Falsch behandelt ergibt er einen bitteren, hölzernen Nachgeschmack).


Die Traube der großen, trockenen, Weissweine der Welt, der klassischen Burgunder einschließlich Chablis, der Champagner (einschließlich Blanc de Blancs) von Champagne. Die Traube reagiert auf Eiche - vorzugsweise Fassgärung und -Reifung - die seine natürlichen und ansonsten häufig ziemlich neutrale Qualität erhöht. Zu starker Eichengeschmack war ein Problem bei einigen Chardonnays aus der Kapregion, in welchem die traubige, zitronen- und limettenartige Frische begraben wurde, den Wein fett und hart machte und ihn in seiner natürlichen Eleganz entwertete. 4% des südafrikanischen Weinbaus.


Pinot Noir
Nach neuesten genetischen Untersuchungen stammt die rote Rebsorte von einer natürlichen Kreuzung zwischen Traminer und Schwarzriesling (Pinot Meunier) ab. Daraus sind dann durch Mutationen die genetisch identischen Sorten Ruländer (Pinot Gris) und Pinot Blanc (Weissburgunder) sowie auch Blauer Arbst, Frühburgunder und Pinot Liébault entstanden.


Aus einer natürlichen Kreuzung des Pinot Noir mit einer Sorte der Familie Heunisch resultierten dann viele weitere Burgundersorten wie zum Beispiel Aligote, Auxerois, Chardonnay, Melon de Bourgogne und Morillon.


Charakteristisch für den daraus gekelterten Wein ist eine intensive, leuchtend rubinrote Farbe mit violetten Nuancen und ein fruchtig-beeriges Bouquet. Die Farbe der jungen Weine kann von einem kirschrot bis einen helleren Aubergineton reichen, die sich im Alter eventuell in Brauntöne verwandelt.


Der Geschmack ist vollmundig, körperreich und harmonisch hinsichtlich Säure- und Tannin-Gehalten. Das Aroma weist einen sortentypischen Ton nach zart-herben Bittermandeln auf. Primäre Fruchtaromen: Gewürze, Kräuter, Kirsche, Erdbeere, Himbeere, Veilchen, parfümiert, Pflaume und Rhabarber. Im Alter entwickelte Duftnoten: erdig, nach Wild riechend, Tabak und Pilze.


Das Blatt der Rebe ist schwach 3lappig, meist kaum eingeschnitten, Fläche wellig-blasig, konvexzähnig, Stielbucht V-förmig offen. Trieb: mit stark weißwollig behaarter Spitze; Knoten rosa, kurze Internodien. Holz dünn, rotbraun, Knoten braun, gut ausreifend. Die Traube mittelgross, walzenförmig, kompakt. Beere blauschwarz mit Wachsbelag, Saft farblos, länglich (u.U. deformiert), schwach bukettiert. Späte Blütezeit.


Pinot Menieur
Die rote Rebsorte ist im Burgund schon seit über 400 Jahren bekannt. Der Pinot Meunier / Schwarzriesling ist frühreif und erreicht hohe Öchselgrade. Die Rebsorte liebt besonders Lösslehmböden. In Frankreich wird sie vor allem im Norden (Champagne, Loire) kultiviert.



Nach neuesten genetischen Untersuchungen entstand durch natürliche Kreuzung von Traminer x Schwarzriesling die Pinot-Gruppe. Damit ist sie die Vatersorte der grossen Familie der Burgunder.



Mit dem Riesling ist sie trotz des Namens nicht verwandt. Die Ähnlichkeit der Traubenform mit dem Riesling hat dieser Sorte den Zusatznamen gegeben. Die Bezeichnung (Meunier = Müller) hat die Rebsorte von ihren weissen, dicht behaarten Blattspitzen, die wie Mehl bestäubt aussehen. Deshalb nennt man sie in Deutschland auch Müllerrebe. Eine unbehaarte Mutation des Schwarzrieslings ist die Sorte Samtrot.


Der ziegelrote, fruchtige Wein ist etwas säurereicher als jener des Pinot Noir, das Beeren-Bouquet ist burgunderähnlich.


In der Champagne wird sie (als Pinot Meunier) neben den Sorten Pinot Noir und Chardonnay vor allem für die Herstellung von Champagner verwendet, hier belegt sie 50% der Rebfläche. In Deutschland ist sie mit über 2.000 Hektar die vierthäufigste Rotwein-Rebe. In geringen Mengen wird sie auch in der Schweiz und Österreich angebaut. In Australien wird sie für sortenreinen Rotwein und in Kalifornien für Schaumwein verwendet.


Die rubinroten Weine zeigen ziegelrote Reflexe und sind durch ein zartaromatisches Burgunderaroma mit einem fruchtig-feingliedrigen Körper gekennzeichnet. Als Dämmerschoppen erfreut sich unser Schwarzriesling besonderer Beliebtheit. Gerne wird er auch zu cremig-feinen Suppen, Schweinefleisch, Lamm und zu mildem Käse getrunken.

(Quelle: Ernesto Pauli)