| Weingruppe | Rotwein |
|---|---|
| Herkunft: | Südafrika |
| Region | Wellington |
| Rating: (1 bis 5 aufsteigend) | 4 |
| Schwere: (1 bis 5 aufsteigend) | 3 |
| Einheit / Inhalt | 75 cl |
| Verpackungseinheit: | 6 Flaschen |
| Weintyp | Fruchtbetonte Rotweine |
| Alkoholgehalt | 14 % |
| Trinktemperatur: | 6-8 °C |
| Trinkreife | 2016 |
| Tasting Note | Tasting note: This rich wine has been produced in the excellent soils of Wellington and has a flavour of cassis and ripe plums with intense vanilla and dark chocolate aromas. Unusual as a single variety, this wine represents the back bone of many famous blends. Ein kräftiger und komplexer Wein mit intensiven Fruchtaromen von Cassis und reifen Pflaumen am Gaumen. Ergänzend zu den roten Füchten findet man einen intensiven Duft von Vanille und dunkler Schokolade. Dezente Würznoten runden den Geschmack ab. Die feinen Tannine machen ihn zu einem eleganten Wein |
| Verfügbarkeit | Mailorder |
| Genussphase: | 3 Jahre |
Nabygelegen Private Cellar


Petit Verdot
Zumeist als vierte Komponente in roten Bordeaux verwendet, wenn auch in sehr kleinen Proportionen, wie zum Beispiel Château Latour und Château Margaux. In Chile wird sie unter dem Namen Verdot kultiviert. Im Charakter etwas säuerlich, in kleinen Jahren grün und scharf. Sie erlebt auch eine Renaissance in Kalifornien und Australien.
Im McLaren Vale, 30 Kilometer südöstlich von Adelaide, in Südaustralien begann Geoff Johnston mit Petit Verdot zu experimentieren. Über den erforderlichen Platz musste er sich keine Gedanken machen, schließlich hatte sein Großvater Alexander Campbell Johnston zu den Pionieren der Weinregion südlich von Adelaide gehört und 1892 als Sohn schottischer Einwanderer dort 97 Hektar Land gekauft und sein Weingut gegründet. Er taufte es Pirramimma nach einem Wort der Aborigine-Sprache, das ›Mond und Sterne‹ bedeutet. Geoff Johnston setzte seine Experimente mit der alten Bordeaux-Sorte über elf Jahre fort. Dann endlich war er von den Resultaten so uneingeschränkt überzeugt, dass er mit dem Jahrgang 1994 an die Öffentlichkeit trat. Australiens erster Petit Verdot wurde sofort ein voller Erfolg. Seither versuchen sich viele Betriebe an dieser Sorte, aber die Johnstons bewahren ihren Vorsprung und bewirtschaften heute die ausgedehntesten Petit-Verdot-Pflanzungen Australiens.
(Quelle: Ernesto Pauli)
Im McLaren Vale, 30 Kilometer südöstlich von Adelaide, in Südaustralien begann Geoff Johnston mit Petit Verdot zu experimentieren. Über den erforderlichen Platz musste er sich keine Gedanken machen, schließlich hatte sein Großvater Alexander Campbell Johnston zu den Pionieren der Weinregion südlich von Adelaide gehört und 1892 als Sohn schottischer Einwanderer dort 97 Hektar Land gekauft und sein Weingut gegründet. Er taufte es Pirramimma nach einem Wort der Aborigine-Sprache, das ›Mond und Sterne‹ bedeutet. Geoff Johnston setzte seine Experimente mit der alten Bordeaux-Sorte über elf Jahre fort. Dann endlich war er von den Resultaten so uneingeschränkt überzeugt, dass er mit dem Jahrgang 1994 an die Öffentlichkeit trat. Australiens erster Petit Verdot wurde sofort ein voller Erfolg. Seither versuchen sich viele Betriebe an dieser Sorte, aber die Johnstons bewahren ihren Vorsprung und bewirtschaften heute die ausgedehntesten Petit-Verdot-Pflanzungen Australiens.
(Quelle: Ernesto Pauli)



