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Sequillo 2005

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Kurzübersicht

Der Wein reifte 24 Monate in Barrique
Sequillo 2005Sequillo 2005
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Weingruppe Rotwein
Herkunft: Südafrika
Region Swartland
Rating: (1 bis 5 aufsteigend) 4.5
Schwere: (1 bis 5 aufsteigend) 3
Einheit / Inhalt 75 cl
Verpackungseinheit: 6 Flaschen
Weintyp Fruchtbetonte Rotweine
Alkoholgehalt 14 %
Trinktemperatur: 14-16 °C
Tasting Note Vorspeisen wie Hauspastete oder Wildterrinen, dunklen Pilzsaucen, Schmorgerichten, dunklem Geflügel wie Ente oder Perlhuhn, Steakvarianten, grilliertem Fleisch, Halbhart- und Hartkäsen wie Sbrinz oder Bergkäse.
Verfügbarkeit Mailorder, 24h Express, Shop Zürich
Genussphase: 8 Jahre
Sequillo
The project started in 2003 as a venture that focuses on the limited production of one white and one red blend, vinified from Southern Rhone and Mediterranean grape varieties which are particularly suited to our climate and soils. In warmer Mediterranean climates people have for centuries blended different grape varieties to gain the complexity, the all-round structure and balance; and the huge expression of terroir that can be obtained in mono-varietal wines in the milder continental climates. Everything we do in the winery departs from one main and multi-faceted concept: place (as our wine labels also want to communicate in a light-hearted way this year).

THE VINEYARDS

All of the grapes are picked from un-irrigated vineyards which are spread out over most of the Swartland grape growing region. The main soil types we work with, are granite (Paardeberg), gravel (between Malmesbury and Darling), clay (the Glenrosa soil formations north of Malmesbury) and slate (the Porcelain Mountains towards Riebeek Kasteel). Our red grape varieties are Syrah, Mourvedre and Grenache Noir; and this year we have added Cinsault and Carignan to the Sequillo Red 2009. The white grape varieties are Chenin Blanc, Grenache Blanc, Viognier and Rousanne; and for more freshness, Clairette & Palomino were added to the 2010 blend as well.

Shiraz/Syrah
Geschmackliche Assoziationen: Anfangs pfefferig - würzig, Brombeeren; später ledernes Gewürz, (Kakao)fudge, Jagd, Teer und Rauch. Auch Veilchen.


Shiraz ist auch unter dem Namen Syrah bekannt. Ergibt einen tendenziell schweren, wohlschmeckenden Wein mit Tiefgang, der schneller reift als der Cabernet Sauvignon und deshalb manchmal als Verschnitt mit ihm gebraucht wird. Eigenständig kann er unterschiedlich altern; man sucht nach rauchiger, parfümierter, weicher, schokoladenartiger Wärme. Die Kapregion brachte seit den späten 1980'er Jahren eine Anzahl von guten Shirazweinen hervor; zuvor waren sie häufig zu schwer, flach, manchmal teerig und unbeholfen. 1.3% des südafrikanischen Weinbaus.


Mourvèdre
Eine fast vergessene Rotweintraube aus Südfrankreich, wenig ergiebig, aber sehr schmackhaft, besonders wenn auf kalkreichen Böden kultiviert. Ausnehmend geeignet für hochklassige würzige Roséweine in der Provence. Die kleinen, dickschaligen und süssen Beeren erbringen einen alkoholstarken, tanninreichen Wein mit Brombeer-Bouquet, der in vielen AC-Weinen Südfrankreichs vorgesehen ist und häufig mit Grenache und Cinsaut verschnitten wird.


Sie ist eine der 13 zugelassenen Rebsorten im Châteauneuf-du-Pape. Verkosten Sie unbedingt auch einen Bandol Rosé von den Domaines Ott. Wahrscheinlich stammt die Mourvèdre aus Spanien, wo sie unter dem Namen Monastrell die zweithäufigste rote Sorte ist. Weitere Rebflächen gibt es in Australien (unter den Namen Mataro oder Esparte), in Kalifornien und in Aserbaidschan. Mit weltweit ca. 103.000 ha Rebfläche zählt sie zu den meistverbreiteten Rotweinsorten.

(Quelle: Ernesto Pauli)


Grenache
Fruchtige, gefällige Rotweine; leicht in der Farbe, aber nicht im Alkoholgehalt; angenehm, gewisses Fruchtaroma. Kultiviert im südlichen Rhonetal, im Midi, In Kalifornien und Australien. Sie liegt nach der Airén mit über 300.000 Hektar Rebfläche weltweit an zweiter Stelle und sie ist unter dem Namen Garnacha Tinta mit rund 170.000 Hektar Rebfläche die häufigste rote spanische Sorte. Die rote Rebsorte Llladoner Pelut (auch Llledoner Pelut) ist eine Varietät der Grenache Noir; im Unterschied zu dieser ist die Unterseite der Blätter stärker behaart. Sie ist vorwiegend im Languedoc-Roussillon verbreitet.

(Quelle: Ernesto Pauli)